
Das hier ist die Website zu Be&tea, auf welcher ich dich herzlich Willkommen heiße.
Es ist im Moment mitten in der Nacht, doch ich freue mich, dass es mir gelungen ist, die Fäden unterschiedlicher, teils jahrzehntealter Ideen und Konzepte zusammenzuführen und dich hiermit in die Gruppe einzuladen.
Ich bin Thomas Krieber, wohne seit Ende 2003 in München, seit Anfang 2009 in Neuhausen – und will hier nicht mehr weg. Hier fühle ich mich einfach am wohlsten. Das ist der freiheitsliebenden und herzlichen Kultur der Bayern zu verdanken, zu denen ich mich zähle, auch wenn ich hier nicht meine Kindheit verbracht hatte, doch in erster Generation meiner ursprünglichen Familie in Niederbayern geboren wurde.
Manchmal fragen mich Leute, was ich beruflich mache, und dann komme ich etwas ins Straucheln. Ich bin Autodidakt, und mache ein paar unterschiedliche Dinge, und manchmal wechseln die Aktivitäten im Stundentakt. So ist das eben. Es spielt aber auch keine größere Rolle, was ich mache, sondern wie, und wozu, und was mich antreibt. Und um das zu erfahren, bitte ich dich zu sechsdrachen.de – Kategorie: Tea and talk zu wechseln, und falls du spontan oderplanmäßig Lust drauf hast einzusteigen.
Ein paar Worte noch zu den Rahmenbedingungen:
Erstmal sei erwähnt, dass dies eine Gruppe ist, zu der ich den Impuls gegeben habe, und die ich nicht leite. Wir sind alle Mitglieder, mit denselben Rechten und Pflichten, ausgenommen den organisatorischen Teil den ich übernehme. Dann möchte ich darauf hinweisen, dass die Teilnahme an der Gruppe einen finanziellen Beitrag kostet, einfach da der Raum Miete kostet, und die Getränke finanziert werden müssen. Ich bereichere mich mit diesen Beiträgen nicht, ich habe privat ein sicheres Einkommen. Doch du erhältst eine Quittung inklusive Mehrwertsteuer, und Tee und Wasser ist inklusive.
Und nun, last but not least, was tun wir?
Wir treffen uns zu regelmäßigen Zeiten, lernen uns kennen, chillen, trinken etwas zusammen, und reden über unser Leben, über unsere Persönlichkeit, wo wir her kommen, wo wir hingehen wollen, was uns beschäftigt, und falls es dazu kommt, was für Hürden wir in unserem Alltag sehen. Das ist jetzt, was mir im Moment vorschwebt. Das klingt erstmal so, als wäre das eine Selbsthilfegruppe ohne größere Probleme. Ja, es ist ein neues Konzept. Den richtigen Namen zu finden ist gar nicht so wichtig. Wichtig ist, dass wir zusammenfinden und quasi einen Ankerplatz finden, um – nach der Familie und gegebenenfalls des Freundeskreises – als nächste Instanz für eine gesunde Gesellschaft zusammenwachsen. Was macht den Unterschied, möchtest du wissen? Die Rahmenbedingungen, man muss etwas Neues machen, um etwas Neues zu erleben, und warum immer gleich die Stadt verlassen?
Neugierig geworden und Lust drauf bekommen? Dann bis bald….